3stepsup Recruiting-, Vertriebs- und Prozess-Automatisierung

recruiting-Automatisierung

Kein Wachstum des Unternehmens ohne die richtigen neuen Mitarbeiter!

Normalität heute -
Der Arbeitskräfte-Markt schein leergefegt. Wie bitteschön kannst du da wachsen?

Aufträge in Hülle und Fülle, doch wer soll diese ganze Arbeit leisten? Ist es nicht frustrierend, wenn wichtige Wachstumspositionen oder gar Maschinenbediener-Positionen unbesetzt bleiben? Wie teuer ist eine solche Vakanz für dich?

Das interessante Thema für die meisten Firmen in Deutschland ist, dass auch mit den Erfahrungen in einem schwierigen Arbeitsmarktumfeld viele Firmen das Recruiting immer noch mit den "alten Methoden" durchsetzen wollen.


Wusstest du, dass von den offenen Stellen des Arbeitsmarktes nur etwa 9% auf Konzerne und große Firmen fallen. Mittelständige Unternehmen haben an den offenen Arbeitsplätzen etwa 39% Anteil und kleine Unternehmen sowie Startups ganze 52%!


Ist dir auch bekannt, dass dass nur 35% des Mittelstandes und nur 4% der kleinen Firmen eine Recruitingsoftware zur Gewinnung ihrer Fachkräfte einsetzen? Bei den Konzernen sind es ganze 92%, die ein Bewerberportal und/oder einen Recruitingsoftware nutzen.

Wie ist es bei dir? Bewerben sich neue Mitarbeiter, indem sie dir ihre Unterlagen per Post oder Mail zusenden? Sitzen auch bei dir noch die Mitarbeiter des Personalbereiches und lesen Unterlagen, die sie dann auf den linken oder rechten Stapel sortieren? Ist auf deiner Webseite die Beschreibung der zu vergebenden Stelle nur als verlinktes PDF zu bekommen?

Wäre es für dich interessant - einen neuen und vor allem effektiveren Weg kennen zu lernen, neue Mitarbeiter zu finden?

Auch wenn es in manchem Unternehmen gar nicht wahrgenommen wird, vielleicht weil der Chef das Suchen der Neuen in Eigenregie führt - Recruiting, also das Finden der neuen und vor allem der richtigen Mitarbeiter, ist ein komplexer und vielstufiger Prozess.


Vielleicht ist dies der Grund, weshalb dieser Prozess in den meisten Unternehmen auch heute noch mit einer gigantischen Manpower umgesetzt wird. Ein Dachdeckermeister hat in einem Interview einmal berechnet, dass er persönlich 40 Arbeitsstunden in die Ausschreibung einer einzigen Stelle steckt.


Wie viele Mitarbeiter stellst du jeden Jahr ein bzw. würdest du gern einstellen wollen? Sind es 10, 20 oder gar 50 unbesetzte Stellen im Unternehmen? Hast du einmal kalkuliert, wie viele Arbeitsstunden du und/oder deine Human-Ressource-Manager in die Beschaffung neuer Mitarbeiter stecken? Hast du die Kosten dafür aufgerechnet? Was kostet die Vakanz einer Stelle?


Möchtest du gern einen Weg kennen lernen, über den der komplexe Prozess des Recruitings (fast) komplett automatisiert werden kann? Nein, es geht nicht darum, die Neuen über künstliche Intelligenz auszusuchen. Es geht hier um die Möglichkeit, die immer wiederkehrenden Tätigkeit der Mitarbeiter des Personalbereiches durch automatisierte Prozesse zu ersetzen.

Welche Arbeitsschritte könnten das zum Beispiel sein (keine Vollständigkeit):

  • Das sofortige automatische Bestätigen des Eingangs einer Bewerbung an den Bewerber
  • Das Nachforderung fehlender Unterlagen vom Bewerber
  • Die Information an einen HR-Mitarbeiter, dass beim Bewerber X jetzt alle Unterlagen vollständig sind
  • Nach erster Sichtung der Unterlagen durch einen Mitarbeiter die einfache Möglichkeit zu bieten, den Bewerber abzulehnen oder in die nächste Prozesssrufe zu übernehmen. Der Versand aller benötigten Mail erfolgt automatisch.
  • Der Bewerber, welcher in die nächste Stufe übernommen wird, bekommt jetzt (je nach Prozessablauf) einen Link zum Termintool. Dieses Tool bietet dem Bewerber freie Zeitslots an, die von Ihnen definiert wurden.
  • Die Einladung zum Gespräch mit all ihren notwendigen Informationen wird dem Bewerber nach der Terminauswahl zugesendet. Sollte er innerhalb einer Frist keinen Termin gebucht haben, erfolgt eine automatische Erinnerung.
  • Kurz vor dem Termin wird der Bewerber per Mail und/oder SMS an den Termin erinnert.
  • Sollte ein Bewerber für die aktuelle Stelle nicht genommen werden, aber für dein Unternehmen doch interessant sein, wird er mit seinem Einverständnis in einen automatischen Re-Kontakt-Prozess übernommen.

Das ist kein vollständiger Bewerbungsprozess, dies sind nur einige Beispiele dafür, was du einrichten kannst.


Vorteile eines solchen strukturierten Prozesses für dich - keine Bewerber mehr "lost in Space" - extreme Zeit- und Kostenersparnis - Steigerung deiner Reputation als Arbeitgeber.(positive Kununu Bewertung?)..

Wie ich dich dabei unterstütze:

  • Gemeinsam erstellen wir ein Konzept, welches deine geschäftlichen Vorstellungen und Ziele mit den Möglichkeiten der Marketing-Automatisierung aufeinander abstimmt.
  • Es wird klar definiert, welche Umsetzungsschritte von dir selbst geleistet werden können, so dass du oder deine Mitarbeiter von Anfang an in den Prozess eingebunden wirst.
  • Auf der Basis des Konzeptes und der Verteilung der Umsetzungsaufgaben erhältst du ein Angebot zur Umsetzung des Projektes bei dir.
  • In der Umsetzungsphase stimmen wir uns eng aufeinander ab. Sollten Arbeiten eine zeitliche Abfolge (bauen aufeinander auf) haben, so übernehmen wir die Organisation dafür.
  • Nach einer Testphase und der notwendigen Feinjustierung, übergeben wir dir das Projekt. Nach Abschluss stehen ich natürlich weiterhin zur Verfügung. Dafür gibt es dann eine entsprechende Vereinbarung.
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Du hast etwas mehr Zeit? Dann verpasse diese Informationen nicht!

Du weist sicher, wie viele Stellen du durchschnittlich pro Jahr ausschreibst oder? Wenn du wissen willst, wie hoch dein geschätztes Ersparnispotential durch eRecruiting ist? Nein, dann nutze den eRecruiting-Calculator (klicken). Oder klicke auf das Bild

eRecruiting Kalkulator

Super, jetzt hast du neue Mitarbeiter - wie läuft nun deren Einarbeitung?

Die neuen Mitarbeiter sind endlich da, nun sollen sie in Windeseile produktiv werden. Die gelingt nur über eine sehr gute Einarbeitung. Egal auf welcher Stelle die Neuen einen perfekten Job machen sollen, sie benötigen eine ganze Menge an Informationen, um sich im Unternehmen zurecht zu finden.


Doch Einarbeitung ist zeitintensiv und damit auch teuer. Hier steckt wieder Optimierungspotential:

Wie wäre es, den Neuen "automatisch" einzuarbeiten:

  • Frage dich - Welches sind die Schritte, die ein neuer Kollege in deinem Unternehmen IMMER durchlaufen muss? Wo muss er sich anmelden? Welche Festlegungen muss er kennen und für die Belehrungen unterschreiben? Braucht er Arbeitsschutzbekleidung? Usw. usw.
  • Erstelle eine E-Mail-Serie, in der du in der richtigen Reihenfolge die Informationen verteilst bzw. anforderst.
  • Du hast unterschiedliche Abteilungen im Unternehmen mit zum Teil unterschiedlichen Anforderungen an die Einarbeitung? Kein Problem - jede Abteilung bekommt im Prozess ein Kennzeichen (TAG) - die richtige Verteilung der speziellen Informationen übernimmt die Automatik.
  • Kontrolliere automatisch den Erfolg des neuen Mitarbeiters. So weist du permanent, wo der Neue gerade im Einarbeitungsprozess steht. Sollte er einmal eine Lektion "vergessen", wird er automatisch vom Chef "persönlich" daran erinnert, weiter zu gehen.
  • Der komplette Prozess wird protokolliert, so dass du den notwendigen Nachweis der erfolgten Schulungen haben.

Auch in diesem Prozess unterstütze ich dich gern. Der Ablauf ist ganz ähnlich dem weiter oben dargestellten. Wichtig ist hier, dass Sie sich ganz klare Ziele stellen.


Die Umsetzung ist letztendlich nur ein Abbild dessen. Denke dich in den Prozess und das Ziel ein, überlasse mir die Umsetzung.

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