Smarter Hack – INDUSTRIE 4.0 – Was ist denn das?

Haben Sie auch das Gefühl, dass da was anders läuft, als geplant? Die Bundesregierung, die Verbände wie z.B. der BVMW, alle sprechen von "INUSTRIE 4.0". Doch irgendwie scheint an der Basis nichts anzukommen.

Woran liegt das? Sind die deutschen Unternehmer nicht in der Lage diese große Vision umzusetzen?

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Worum es in diesem Beitrag geht

Was bedeutet INDUSTRIE 4.0 für den Mittelstand und vor allem für Startups, kleine Unternehmen und Selbständige?


Was kann der Unternehmer tun, um sich der Möglichkeiten, die hinter INDUSTRIE 4.0 stehen zu bedienen?

Definition INDUSTRIE 4.0

Eine Kurzfassung liefert uns Wikipedia:

Industrie 4.0 ist die Bezeichnung für ein Zukunftsprojekt zur umfassenden Digitalisierung der industriellen Produktion, um sie für die Zukunft besser zu rüsten.

Im Vordergrund von INDUSTRIE 4.0 steht die Vernetzung unterschiedlichster Komponenten der Produktion und der Zulieferung. Entscheidungen werden immer schneller und zielführender getroffen. Oftmals soll sogar der Mensch als "Entscheidungsschwachstelle" außen vorgelassen werden.

Entscheidend für das Funktionieren sind die Anbindungen aller Komponenten der Prozesse und die Verarbeitung der unglaublichen Masse an Daten. Hier wird zunehmend auf künstliche Intelligenz gesetzt. Diese ist treffsicherer in Entscheidungen, als der Mensch.

Deutschland mit seinem hohen Anteil orientiert sich natürlich an der industriellen Produktion. Die Fähigkeit im Miteinander der Wirtschaftsmächte gibt uns an dieser Stelle die Schlagzahl vor. Die Frage ist, wo stehen wir heute?

Schauen wir uns Länder wie China oder die USA an, müssen wir feststellen, dass diese uns in fast allen Punkten voraus sind.

Meine Frage - Wo bleiben Mittelstand, kleine Selbständige, StartUps und Solopreneure bei INDUSTRIE 4.0?

In die oben aufgeführten Prozesse werden kleinere Firmen nur einbezogen, wenn sie als Zulieferer großer Industrien fungieren. Zum Beispiel müssen sich Zulieferer für Automobilkonzerne schon lange an die Datenströme der Konzerne anbinden.

Geht damit INDUSTRIE 4.0 an kleiner Unternehmen vorbei? Brauchen diese das nicht? Benötigt das Handwerk die Vorgaben der INDUSTRIE 4.0?

Wenn wir an die gigantische Vernetzung der Prozesssteuerungen in der Industrie denke, dann bin ich mir sicher, dies wird nicht notwendig sein. Betrachten wir uns allerdings generell Prozessabläufe in den Firmen (unabhängig von der Größe), so erkennen wir ein unglaubliches Einsparpotential an Kosten und vor allem an Zeit.

Hier sind wir jetzt mittendrin in den Prozessen JEDER FIRMA. Jetzt sprechen wir von einem ebenso von der Politik häufig verwendeten Begriffe - DIGITALISIERUNG.

Digitalisierung betrifft jeden Unternehmer

Digitalisierung ist ein Punkt, von dem sich kein Unternehmer ausnehmen kann. Haben Sie ein Smartphone? Benutzen Sie es, um Ihre Kontakte zu speichern? Nutzen Sie den Kalender für die Planung von Tagesaufgaben?

Sie sind mittendrin im digitalen Alltag. Leider wird dies in der Zukunft nicht genügen. Die Digitalisierung Ihrer eigenen Prozesse begonnen bei der Buchhaltung, der Rechnungslegung, dem Angebotsversand und natürlich der Planung Ihrer Ressourcen wir ein essentielle Kriterium für den Bestand Ihres Unternehmens sein.

Auch Handwerksfirmen, die althergebracht alles "von Hand" erledigen - z.B. Rechnungen schreiben, Leistungserfassung und Abrechnung, Baustellenplanung, werden in kurzer Zeit keinen Zutritt zum Markt mehr bekommen.

Gerade jetzt entstehen Dienstleistungsfirmen mit handwerklichen Leistungen, die sich die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzbar machen. Damit entstehen Leistungsträger, die dem klassischen Handwerk in der Kundenkommunikation, der Planungssicherheit und Ausführungsgeschwindigkeit weit voraus sind.

Wird Digitalisierung zu eng gesehen?

Fragen Sie einmal einen befreundeten Unternehmer, was er unter Digitalisierung versteht. In der Regel wir er antworten - Büroabläufe digitalisieren - Planungsaufgaben digitalisieren - und das war's dann auch schon.

War es das dann wirklich? Leider wird Digitalisierung von vielen Unternehmern so eng abgesteckt. Für mich als Experten der Marketing- und Vertriebs-Automatisierung ergeben sich echte Potentiale an ganz anderen Stellen des Unternehmensalltages.

Lesen Sie die folgenden Beispiele, vielleicht haben Sie dann die eine oder andere Idee, was Sie konkret davon einsetzen könnten:

Kennt Ihr Kunde alle Ihre Dienstleistungen und/oder Produkte? Die meisten Firmen müssen diese Frage sicher mit NEIN beantworten! Was können wir dort machen? Jeder neue Kunde, der seinen ersten Auftrag platziert hat, durchläuft einen automatischen Kunden-Onboarding-Prozess. Nach der Erledigung seiner Erstbestellung wird er in eine automatische Kampagne übergeben. Er wird noch einmal in aller Form begrüßt. Im Anschluss erhält er einen kurzen Fragenkatalog in dem seine Bedarfe abgeklärt werden. Basierend auf seinen Antworten bekommt er dann weitere Informationen und gegebenenfalls Angebote. --> Der Kunde lernt so Sie und Ihr Unternehmen kennen.
Vertriebs-Automatisierung - Kunden-Onboardingskampagne

Zahlen aus einer implementierten Kampagne - Gewinn (Ersparnis) pro Jahr

Schaffen Sie es nach einer Messe oder Veranstaltung alle Kontakte auch wirklich zu kontaktieren? Statistisch werden nach einer Visitenkarten-Sammelaktion (z.B. Messe) nur 30% der gewonnenen Kontakte wirklich erreicht, so dass Sie vielleicht ein Angebot versenden können. Doch was ist mit den restlichen 70%? Kommen die im Folgejahr wieder? Wie wäre es, wenn Sie nahe 100% aller Kontakte, mit den Sie oder Ihr Vertrieb irgendwo gesprochen haben, auch echt erreichen würden? Auch das ist mit einem automatischen Vertriebsprozess möglich.
Marketing-Automatisierung mit Visitenkartenkampagne

Zahlen aus einer implementierten Kampagne - Gewinn (Ersparnis) pro Jahr

Erwischen Sie Ihren Kunden beim Öffnen Ihres Angebotes - Versetzen Sie sich einmal in die Lage eines Interessenten Ihres Unternehmens. Er hat gestern ein Angebot von Ihnen empfangen (per Mail). Heute nimmt er sich die Zeit, es sich anzuschauen. Ein paar Minuten nachdem er das Dokument geöffnet hat, ruft ihr der Vertriebsleiter an und sagt: "Hallo Herr Schmidt, ich musste eben an Sie und das Angebot denken. Ich will es nicht versäumen, Ihnen zum Punkt drei noch einen kleinen Tipp geben..." Ihr Interessent ist durch das Öffnen des Angebotes gedanklich gerade bei IHNEN und jetzt ruft auch noch der Vertriebsleiter an. Welche Power steckt dort drin?

Genügen Ihnen diese Beispiele? An dieser Stelle könnte ich fast unendlich weiter erzählen. Es gibt heute schon einen Vielzahl funktionierender Anwendungen in sehr unterschiedlichen Branchen.

Kennen Sie das Märchen "Aladdin und die Wunderlampe"? Bitte erlauben Sie mir hier einen (nicht ganz ernst gemeinten) Vergleich - Djinny, also der dienstbare Geist der Lampe ist in seiner neuen modernen Form die Power, die hinter der Vertriebs- und Marketing-Digitalisierung (Automatisierung) steckt.

Was können Sie als Unternehmer jetzt tun?

Sehr würde ich mich darüber freuen, wenn ich Sie mit den gigantischen Möglichkeiten bzw. Einsparpotentialen "anmachen" konnte.

Einmal mehr bietet die technische Entwicklung uns Unternehmern ein enormes Potential an. Doch an dieser Stelle ist mir auch klar - Potentiale dürfen einerseits erkannt werden und dann im nächsten Schritt im Unternehmen angewendet werden.

Als absolut gesichert können Sie annehmen, dass die Nutzung der Marketing- und Vertriebs-Automatisierung Ihnen und Ihrem Unternehmen einen gewaltigen Vorteil gegenüber Ihren Marktbegleitern bietet. Wenn Sie heute bereits auf die Zukunft setzen, sind Sie für die Zukunft auch besser gerüstet.

Als persönliches Angebot für Sie, biete ich Ihnen sehr gerne ein kostenfreies Informationsgespräch an. In etwa 20 bis 30 Minuten klären wir Bedarf und Möglichkeiten für Ihr konkretes Unternehmen.

Klicken Sie auf den Button unten drunter, Sie gelangen zu meinem Termintool. Buchen Sie einen Termin, den wir dann entweder per Telefon oder auch Zoom (Online-Meeting) führen.

Herzliche Grüße (und vielleicht eine schlaflose Nacht)
Ihr Thomas Heise

thomasheise
 

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